„Rafiki“, erster Cannes-Beitrag aus Kenia wird im Bambi-Düsseldorf gezeigt

 

„Rafiki“, ein Film der Kenianischen Regisseurin Wanuri Kahui, ist der erste Film aus Kenia, der auf dem Filmfestival in Cannes gezeigt wurde. Rafiki bedeutet auf Suaheli  „Freund“ oder Freundin“. In dem Drama „Rafiki“ verlieben sich die Töchter zweier verfeindeter Politiker entgegen aller Widerstände ineinnader. Der Film thematisiert ein Thema, das nicht nur in Kenia, sondern in vielen afrikanischen Ländern ein Tabu ist. Mit dieser Liebesgeschichte werden aber auch viele andere politische Themen angesprochen. Und diese haben nicht nur mit Kenia zu tun, sondern auch mt der politischen Weltgeschichte der Vergangenheit und Gegenwart.

In Kenia wurde der Film übrigens verboten. Der Film wird im Rahmen des Projekts „Partnerschaften zwischen zivilgesellschaftlichen lesbischen Gruppen in NRW und Afrika“ gezeigt und ist Teil des Programms der CSD-Woche 2019.

Der Film wird am 20. Mai im Bambi Kino in Düsseldorf in der Klosterstraße 78 gezeigt. (Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof aus ist das Kino fussläufig in wenigen Minuten erreichbar.)

Beginn ist um 19:15 Uhr.

Der Eintritt kostet 8,50€, mit Gildepass 6,50€

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