8. März: Internationaler Frauentag

„Die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung von Frauen und Mädchen ist das unvollendete Geschäft unserer Zeit und die größte Herausforderung für die Menschenrechte in unserer Welt.“ (UN Generalsekretär António Guterres)

Eine selbständige Frau in ihrem Stoffladen in Accra/Ghana  ©ado

Am 2. März gab Guterres ein Statement ab zum Internationalen Frauentag, der am 8. März begangen wird. Laut Guterres befinden wir uns „in einem entscheidenden Moment für die Rechte der Frau. Die historischen und strukturellen Ungleichheiten, die es ermöglicht haben, dass Unterdrückung und Diskriminierung gedeihen, werden wie nie zuvor aufgedeckt. Von Lateinamerika über Europa bis nach Asien, in den sozialen Medien, auf Filmkulissen, in der Fabrik und auf der Straße fordern Frauen eine dauerhafte Veränderung und Null-Toleranz für sexuelle Übergriffe, Belästigungen und Diskriminierung aller Art.“

Der Internationale Frauentag, auch als Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau  und den Weltfrieden bekannt,  ruft dazu auf, die Diskriminierung von Frauen und Mädchen zu beseitigen und bessere Bedingungen für die vollständige und gleichberechtigte Beteiligung von Frauen und Mädchen an der sozialen Entwicklung zu schaffen. Diese Aktion entstand im Zuge des Internationalen Jahres der Frau (1975) und der UNO-Dekade für Frauen (1976-1985), die beide von der Generalversammlung ausgerufen wurden.

Der erste offizielle und internationale Frauentag war das Ergebnis einer Resolution über die Bewegung für die Rechte der Frauen und die Bemühungen um ein weltweites Wahlrecht für Frauen, welche auf der Internationalen Konferenz Sozialistischer Frauen 1910 in Kopenhagen verabschiedet wurde.

In der Landeshauptstadt Düsseldorf finden zahlreiche Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag statt. Hier gibt es einen Überblick.

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